Als wir zum ersten Mal die Hundeschule mit unserem ängstlichen Enzo besuchten, war er sehr zurückhaltend und schüchtern.
Er begrüßte weder die anderen Hunde noch zeigte er interesse mit ihnen zu spielen.

Nach der 3. und 4. Stunde spürte man deutlich wie Enzo immer mehr auftaute und an Selbstvertrauen gewann.

Wir lernten eifrig "Sitz", "Platz", "Bleib" und "Fuß". Auch wenn uns dies nicht immer gelang, stand uns Enrico Vogt mit Rat und
Tat zur Seite.

Wir hätten nicht gedacht, das Enzo nach so kurzer Zeit, vom ängstlichen und zurückhaltendem Hund, so selbstsicher wird.

Er freute sich jedes Mal wie verrückt auf die Hundeschule und darauf auch mit den anderen Hunden zu toben. Den Pacour
den er mit so viel Spaß absolvierte, wird er sehr vermissen.

Enrico Vogt hat für alle ein offenes Ohr und ging auf jedes Problem welches man mit seinem Vierbeiner hat individuell ein.

Ein großes DANKESCHÖN an Enrico, für all deine Geduld, die vielen Ratschläge und die Nerven die wir dir gekostet haben :-)

Wer an Spaß, Freude aber auch ernsthaften Training für seinen Vierbeiner interessiert ist, dem kann man diese Hundeschule
nur empfehlen!!!!

Liebe Grüße und bis bald
Nadine, Sigi & Enzo

...Im März starteten wir die Hundeschule mit 

unserem ängstlichen Rumänischen Straßenhund "Carlo", 

den wir drei Monate zuvor aus dem Erlanger Tierheim geholt haben.


Als wir die erste Stunde auf dem Hundeplatz verbrachten mussten wir feststellen, 

wie wenig Vertrauen er in die fremden Hunde, 

die Umgebung aber vor allem die Menschen hatte. 

 

Zuerst leinten wir alle unsere Hunde ab, 

damit sie gemeinsam ein wenig Toben und Spielen konnten. 

Doch Carlo war viel zu panisch, 

um auch nur an die anderen Hunde zu denken. 

Mit eingezogenem Schwanz und aufgestelltem Fell 

ist er von einer Ecke in die andere gerannt, 

um sich dann unter dem Bauwagen zu verkriechen. 

An diesem Tag schafften wir es nicht, in aufzumuntern, er war zu ängstlich. 


Bei der zweiten und dritten Stunde ging es dann aufwärts. 

Es gelang uns zusammen mit Enrico Vogt, 

Carlo aus "seiner Höhle " zu locken. 

Er nährte sich langsam den anderen Hunden und suchte deutlich Kontakt. 

 

Aber als wir eine Woche darauf vor dem Tierheim parkten, 

trauten wir unseren Augen kaum. 

Schwanzwedelnd hüpfte Carlo aus dem Auto und begrüßte die anderen Hunde. 

Jetzt fing er in der Gruppe an, richtig aufzublühen.
  
Während den Stunden hatten wir meistens den gleichen Ablauf. 

Zuerst durften wir die Hunde frei laufen lassen.

Es machte unglaublich viel Spaß, dabei zuzusehen, 

wie sie Freundschaften knüpften und gemeinsam spielten. 

 

Danach hatten wir Einzeltraining, bei dem Enrico uns seine volle

Aufmerksamkeit schenkte. 

Hier wurde geübt, den Hund "Fuß" laufen zu lassen, 

außerdem "Sitz", "Platz" und "Bleib". 

Am Schluss schafften wir es, alles auch ohne Leine zu machen. 


Es war immer sehr spannend Enrico und die anderen Hunde zu beobachten,

wie er individuell auf alle Probleme einging und die Hunde spielerisch so motivierte, 

dass sie mit Freude mitmachten. 
Dann stellten sich alle Frauchen/Herrchen und Hunde in einer Gruppe zusammen, 

man begrüßte die Besitzer und spielte die Situation aus dem Alltag nach. 

So wurden die Hunde auch an Mülltonnen, 

Spaziergänger mit Stock, fliegende Gegenstände und vielesmehr gewöhnt und

lernten, sich in allen Fällen ruhig zu verhalten. 
 
Anschließend sind alle gemeinsam den Pacour durchgelaufen, 

Carlo traute sich sogar auf die Holzbrücke, 

vor der er sich am Anfang so gefürchtet hatte. 

Auch die anderen Hindernisse waren kein Problem mehr. 
  
Am Anfang hätte keiner gedacht, dass es möglich sein wird, 

Carlo so viel Sicherheit zu bieten. 

Den Termin für die nächste Stunde vereinbarten wir jedes mal neu,

sodass es uns jede Woche gelang, am Training teilzunehmen.


Ich empfehle die Hundeschule jedem weiter!

Liebe Grüße, Leonie Hödl

Ich wollte an dieser Stelle ein großes Lob an eure Hundeschule loswerden.
Mein kleiner Cavalier King Charles ist mittlerweile 1 Jahr alt und wir sind schon zum zweiten Mal dabei. "Fuchur" hat einen ausgeprägten Dickkopf und ich dachte anfangs wirklich, dass meiner der eine Hund ist, der "Fuß" wohl nie lernen wird. 
Aber zum Glück wurde ich eines besseren belehrt: Enrico Vogt beweist große Geduld mit den Hunden und ihren Frauchen/Herrchen und ist darauf bedacht, auf jedes Tier individuell einzugehen. Wir "Schüler" finden bei Enrico immer ein offenes Ohr für unsere Probleme und Fragen, jedoch trägt er uns seine Meinung nie auf - das empfinde ich persönlich als sehr angenehm.
Wichtig für mich ist, dass es nur kleine Gruppen gibt, und Fuchur trotz Schule immernoch Hund sein darf und sich richtig austoben kann. Ich denke es geht nicht darum, seinen Hund unglaublich viele Tricks oder Befehle beizubringen, sondern vielmehr um eine gutes Verständnis zwischen Tier und Besitzer und die Sicherheit im Umgang mit den Hunden. Fuchur freut sich immer schon auf dem Parkplatz wie verrückt und am Ende der Stunde ist er müde und ich wieder ein wenig schlauer :-). Fuß kann er mittlerweile übrigens auch ohne Leine!!!

Liebe Grüße,

Christina Hempfling