
...ist der traurigste Teil. Hier sind alle Tiere zu finden, die leider kein neues Frauchen oder Herrchen gefunden haben und in unserem Tierheim gestorben sind.

Am 27 Februar 2009 wurden wir plötzlich getrennt.
Die Probleme mit der Prostata kannten wir, den bösartigen Bauchtumor nicht. Zappa wurde 11 Jahre alt.
Im März 2007 kam der friedfertige American Stafford ins Tierheim Erlangen. Und im Mai fand er ein Frauchen, das ihn zwar nicht ganz nehmen durfte, aber jede freie Minute mit ihm verbrachte. Auch den 27 Februar 2009......................
Die Liebe bleibt.

Mit 10 Jahren musstest du noch das Tierheim erleben. Aber wir hatten nie den Eindruck, dass dich das sehr mitnahm. Du warst eine ruhige, liebe und schmusige Katze und wirktest doch immer zufrieden. So wie wir dich kennen lernen durften bist du auch von uns gegangen...Ganz friedlich bist du eingeschlafen, in deinem Lieblingskörbchen.Noch wenige Stunden zuvor war die tierärztliche Untersuchung ohne Auffälligkeiten...Wolltest du so gehen? Ohne uns Menschen unruhig zu machen? Auf deine typisch ruhige Art?

Die Hitze der vergangenen Tage hat unseren verspielten Gino etwas schlapp gemacht - dachten wir. Doch es wurde kühler, aber er nicht wieder fitter... Am dritten „schlappen“ Tag brachten wir ihn zum Tierarzt. Ein Tumor im Bauch beendete sein Leben an diesem Tag.
(26. August 2009)
Gino wurde abgegeben und musste leider auch sein Lebensabend im Tierheim verbringen, weil seine Besitzer nicht mehr mit ihm zurecht kamen.
Wir kamen sehr gut mit ihm zurecht und haben ihm alles gegeben, was in unserer Macht stand - bis zum Ende!
Du fehlst uns wirklich sehr...

Er hatte das Herz eines Kämpfers.
Weil man mit ihm, einem reinrassigen American Bulldog und somit in Bayern "Kampfhund der Kategorie 2" nicht wohnen durfte, kam er 2008 zu uns ins Tierheim. Interessenten fand er nicht - unser alter "Groggers" rächte sich, indem er irgendwann Fremde nicht mehr mochte. Aber uns mochte er. Er war gerne im warmen Büro, dankbar fürs Ohrenkraulen und für ein paar Schritte Gassi, deren Dauer stets sein charakterstarker Dickkopf bestimmte.
Doch am Anfang seines 13. Lebensjahres, am Morgen des 2. Januar 2010 beschloß er, daß es Zeit für ihn ist. Zeit, nicht mehr aufzustehen. Zeit von uns gehen.
Groggers, wir wissen, daß Du richtig gehandelt hast - trotzdem: Deinen massigen Kopf mit dem ruhigen Blick auf uns geheftet - wir vermissen ihn hinter der Scheibe unserer Bürotür.

Lieber Murphy.
Wir lassen los.
Wir lassen Dich gehen, auch wenn Du uns fehlst.
Wir lassen Dich gehen, voll Trauer, wir vergessen Dich nicht.
Wir lassen Dich gehen, es ist so leichter für Dich.
Wir lassen Dich gehen, doch in unseren Herzen bleibst Du für immer,
Wir vermissen Dich.
Marie, Manu, Rico
Du bleibst unvergessen, hast in so kurzer Zeit unsere Herzen erobert.
auf deinem Weg über die Regenbogenbrücke bin ich in Gedanken bei dir.
wir sehen uns ganz sicher wieder.
Rico

Er wünschte sich sehnlichst ein zu Hause, doch diesen Wunsch konnten wir ihm nicht erfüllen. Niemand wollte einen Hund von 13 Jahren bei sich aufnehmen.
Wir konnten ihm nur auf seinem letzten Weg begleiten den schwersten für uns. Aber für Cäsar war es der richtige Weg, er hat uns an diesem Tag gezeigt, dass ihn seine Beine nicht mehr tragen wollten.
Wir denken an dich.

Dieses Jahr 2010 hat doch eben erst begonnen und wir müssen bereits um so viele Tiere trauern ! Wir sind verzweifelt deswegen und fragen uns, wieviele Tiere wir denn noch verlieren sollen. So verließ uns auch unsere
Laika
Du kamst am 19. März 2009 zu uns, weil Deine Besitzer den Wesenstest nicht zahlen wollten, der für Dich als Alano-Mix - als "Kampfhund" der Kategorie 2 - vorgeschrieben ist. Ich hatte gerade erst meinen Zappa wegen eines Bauchtumors verloren. Du hast mich anfangs überfordert mit Deiner unglaublichen Kraft, Deiner schier unerschöpflichen Energie, Deiner unbezwingbaren Sturheit. Aber so stur und ungestüm bist Du dann eben in mein Herz gerannt. Du kanntest damals wenig von der Welt - wir haben viel zusammen erlebt.
Bis Du im Herbst trotz Deiner nur 5 Jahre immer schlapper wurdest. Was haben die Ärzte alle für Diagnosen gestellt. Leider erst ganz am Ende erfuhren wir, daß es Lymphdrüsenkrebs ist. Er nahm Dir all Deine Energie und Deine Kraft.
Den 19. Januar 2010 verbrachten wir in der Tierklinik. Du an der Infusion - an mich gekuschelt. Du hast mich angesehen und irgendwann spürte ich ganz genau, was Du von mir wolltest. Du mochtest keine Infusionen mehr, keine Tabletten, die alle eh nichts halfen. Du wolltest Dich auf Deinen letzten Weg machen - und ich wünschte, ich wäre ihn um deinetwegen schon ein paar Tage früher mit Dir gegangen. Du wußtest, wie es um Dich steht, hast nicht gekämpft - wir kämpften um Dich, weil wir Dich behalten wollten.
So bleibt mir nur, Dich immer lieb zu behalten, mein Laikers, meine Kleine.
Deine Gaby und das ganze Tierheim

Am 22.02.10 bist du zu uns gekommen mit offenen Stellen an den Hinterläufen, sogenannte „Bumblefüßen“. Wir hatten viel Freude mit dir, du warst eine liebe, handzahme Ratte.
Nach kurzer Zeit ging es los mit dem Röcheln und dem Niesen, wir haben versucht durch Anweisung unserer Tierärztin dich zu behandeln, aber leider hast du es trotzdem nicht geschafft. Du warst doch erst 1 Jahr...

Wie kein Zweiter brachtest Du deine Lebensfreude durch Ballspielen zum Ausdruck. Du konntest kaum noch gassi gehen, weil deine alten Beine Dich nur noch schwer trugen, und doch liebtest Du es Stunden lang im Auslauf Ball zu spielen. Als Du aber nicht mal mehr einem Ball hinterher rennen konntest, wussten wir, es war Zeit für Dich... Wir wünschen uns für Dich, dass es Tennisbälle im Hundehimmel gibt...

Lange konntest Du gut Leben mit deiner offenen Backe die von einer Zahnfehlstellung her kam. Doch irgendwann wurden Deine Schmerzen so groß, dass Du nicht mehr essen konntest...
Danke für die Geduld, mit der Du all unsere Behandlungen und Heilungsversuche ertragen hast. Du fehlst nicht nur uns, sondern auch deiner Freundin Lilly und deinem neuen Kumpel Mikel, die beide das Schicksal einer Zahnfehlstellung mit Dir teilen.










