Sie haben einem Tier ein neues Zuhause geschenkt? Oder eine schöne Tierstory auf Lager? Dann schicken Sie sie uns doch einfach Ihre Geschichte. Senden Sie uns eine  E-Mail mit ihrem Text und/oder Bildern. Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen!

Samstag, 21. Mai 2016

Es grüßen die Fellnasen aus der "Nachbarschaft",

Wir, die zwei süßen Fellnasen Kiara und Billi,

wollten uns bei euch melden und uns bedanken, dass ihr euch in den letzten Monaten

so gut um uns gekümmert habt. Wir vermissen unsere ehemalige Pflegerin ein bisschen, haben aber unsere neue Ziehmama sehr ins Herz geschlossen. Sie hat zwar noch nicht ganz verstanden, dass uns jetzt die gesamte Wohnung gehört, aber das wird sie sicher bald

begreifen. Wir wohnen inzwischen in einer Fellnasen-Kleintiervilla und werden sehr verwöhnt. Neben tollen frischen Knabbersachen haben wir täglichen Auslauf, der uns eine gute Kondition beschert hat. Wir fühlen uns rund herum wohl. Unsere Hobbys Fressen, Schlafen, Ziehmama ärgern und Hoch- und Weitsprung üben wir jeden Tag aus...es wird nie langweilig... Macht euch also keine Sorgen.

 

Eure Kiara (die Chefin) und Billi (der heimliche Chef)

 





Samstag, 21. Mai 2016

Liebe Tierheim-Mitarbeiter,

Wir hatten bei Euch am 15. November eine hellbraune weibliche Rennmaus

und am 06. Dezember dazu noch zwei schwarze Weibchen abgeholt.

 

Allen Dreien geht es weiterhin gut, und sie freuen sich über den vielen Platz, der ihnen

hier zur Verfügung steht!

An diese Mail sind einige Fotos angehängt.

 

Erstaunlich ist, wie gut die Vergesellschaftung geklappt hat. Schon nach zwei Tagen

konnte man sie problemlos zusammen wohnen lassen.

Hier sind ein paar Fotos. Man sieht, dass die hellbraune am allerliebsten Gurke(!)

(und Haferflocken) frisst. Einige Fotos entstanden in einem dänischen Ferienhaus, wo die

Mäuse am liebsten gemeinsam vorm Kamin saßen.

 

Grüß





Sonntag, 31. Januar 2016

....es grüßen die Fellnasen...

uns super in unserem neuen zu Hause eingelebt!





Mittwoch, 27. Januar 2016

Hier meldet sich Feline =)

Wir haben gerade soviel Spaß mit Feline (Rosi) gehabt, uns tut immer noch der Bauch weh. :-) Rosi bzw. jetzt Feline ist echt ne liebe Katze, obwohl die ersten zwei Tage für beide Seiten sehr aufregend waren. Für uns genauso wie für Feline. :-) Kommunikation ist alles.......grins... Wenn man die Sprache der Katze versteht weiss man auch irgendwann was sie will. Am Anfang zum Beispiel wollte sie nicht aufs Katzenklo, bis wir gemerkt haben, sie will kein geschlossenes. ;-) O.k., Deckel ab und schon funktionierts. :-) Dann hat Feline auch die ganze Zeit ihre Krallen ausgefahren gehabt. Auch wenn sie zu einem auf den Schoß geklettert ist. Das war wirklich äußerst unangenehm. Und wir dachten am Anfang, dass sie vielleicht zu lange Krallen hat. Aber seit ca. 1 Stunde klappt es auch ganz ohne Krallen, nur noch wenn sie sich wohl fühlt und sich streckt kommen die Krallen raus. Am Anfang hatten wir schon Sorgen, ob es mit uns klappt. Wir hatten noch nie eine Katze und für uns ist auch alles neu. Felix, unser Sohn, wurde am Anfang auch von Feline ganz leicht gebissen, daraufhin waren wir alle erst einmal verunsichert. Aber jetzt ist uns klar, dass für Feline auch alles neu ist und sie einfach nur verunsichert ist. Jetzt ist aber alles prima zwischen uns. Und langsam fühlt sie sich so richtig wohl. Außerdem, wie man an Bild 1 erkennen kann, möchte sie doch unbedingt ein Körbchen. Das werden wir ihr auch gleich morgen besorgen. :-) .......grins.... Derweil hat sie sich mit der LEGO Spielzeugkiste angefreundet. ;-) Wie ein Fakir.......lach... Also Feline geht es sehr, sehr gut und sie freut sich schon darauf, wenn sie das erste mal raus darf. :-) Zur Zeit muss noch der sehnsüchtige Blick (Bild 2) aus dem Fenster genügen. :-) Wir melden uns mal wieder. Bis dahin senden wir ganz, ganz liebe Grüße zu Euch und hoffen, dass weiterhin alles so gut klappt! :-) Martina, Torsten, Felix und Feline





Mittwoch, 27. Januar 2016

Robbie sagt Hallo =)

viele Grüße von Robbie (ehemals Joey), der inzwischen gut 3 Monate bei uns ist und sich nach anfänglich schwierigem Start ganz gut bei uns eingelebt hat. Robbie war im Oktober gerade mal einen Tag bei uns, als er krank wurde. Eine Bauchspeicheldrüsenentzündung, wie sich nach ein paar Tagen und diversen Tests herausstellte. Der Arme! Es ging ihm erst mal gar nicht gut, er wollte nicht mehr fressen und war nur noch ein Häufchen Elend. Nach einer Antibiotikabehandlung ist das Ganze aber glücklicherweise gut ausgeheilt. 2 Wochen später fing er dann an, sich an der Stirn aufzukratzen. Die Ursache ist bis heute unklar, aber auch das ließ sich mit einer Lotion gut behandeln. Die ständigen Tierarztbesuche war er aber dann aber wirklich leid. Und er wollte sich auch fast nicht mehr anfassen lassen, weil er dann ja entweder Medikamente, Nährlösung oder schmieriges Zeug auf die Stirn bekam...

Nachdem er dann Anfang Dezember raus durfte, hat er sich mit dem Nachbarskater angelegt und einige tiefere Kratzer davongetragen, die sich dann auch noch entzündet haben. Wieder mal zum Tierarzt :-(

Seitdem ist seine Gesundheit aber glücklicherweise stabil und er lernt auch wieder, dass Schmusen schön sein kann. Nach den ersten ausdehnten STreifzügen durch sein neues Revier ist Robbie inzwischen recht häuslich und genießt den warmen Platz auf dem Fensterbrett. Er liebt aber auch gemeinsames Toben durch den Garten und zieht auch zwischendurch immer mal wieder los.

Für unsere Katze Lilli (die wir von Ihnen vor 3 Jahren zusammen mit dem im Sommer leider verschwundenen Bruder Anton bekomen hatten) war Robbies anfängliche Erkrankung wohl eher ein Glücksfall: sie hatte erstmal Zeit, sich an ihn zu gewöhnen. Die beiden lieben sich bislang zwar nicht, kommen aber miteinander ganz gut aus und machen gelegentlich auch mal spielerische Verfolgungsjagden. So hat sich die Lücke, die Anton hinterlassen hat, wieder ein Stück weit geschlossen - auch wenn wir ihn immer noch sehr vermissen. 

Viele Grüße





Samstag, 23. Januar 2016

Hallo liebes Team vom Tierheim Erlangen,

ich bins die Paula. Ich wollte euch mal aus meinem neuen Zuhause Liebe Weihnachtsgrüsse senden. Ich habe mich hier sehr gut eingelebt. Ich wohne zusammen mit meinen neuen Freunden Julius (der sieht fast aus wie ich?) und Emma. Emma war erst nicht so begeistert wieder ihren Freund mit einem Mädel teilen zu müssen aber mittlerweile verstehen wir uns alle sehr gut. Wir bekommen hier jeden Tag frisches Gemüse. Das gefällt mir am besten, da rufe ich schon immer weil es mir nicht schnell genug geht?. So das war es erstmal.

LG

Paula

 





Samstag, 23. Januar 2016

Hallo liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Tierheim Erlangen!

Vor einem Jahr haben wir bei Ihnen unsere geliebte Rennmausdame Jinny abholen dürfen! Sie war bis Oktober bei uns und wurde mit viel Frischfutter und so manchen Pinien- und Sonnenblumenkern von uns verwöhnt.

Nach einer dramatischen Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes, der sich leider auch durch tierärztliche Hilfe nicht mehr gebessert hat, mussten wir sie im Oktober diesen Jahres schweren Herzens einschläfern lassen. Die Vermutung der Tierärztin war ggf. ein Schlaganfall – da sie nicht nur einen sehr geschwächten Allgemeinzustand zeigte sonder u.a. auch starke Gleichgewichtsprobleme hatte,...

Über die Frühlings- und Sommerzeit hatte sich Jinny bei uns weiter gut erholt und bis zu einem Gewicht von 86 Gramm zulegen können, was uns sehr freute – sie wurde zunehmend fitter! Besonders gefreut hat es uns, das sie sich so oft und reichlich am Frischfutter bedient hat – ein frisches Blatt vom Löwenzahn war immer gerne gesehen bei ihr.

Die erste Vergesellschaftung mit unserer Hope hatte gleich geklappt – nur konnten die beiden Damen dann auf Dauer doch nicht miteinander.

Ein zweiter Versuch, mit Flöckchen, verlief besser – Jinny wurde viel und ausgiebig von Flöckchen geputzt! Aber auch bei diesen beiden Rennmausexemplaren gab es hin und wieder Streit. Mit viel Geduld und Zeit haben wir es aber immer wieder geschafft, das sie sich wieder akzeptiert haben.

Zwischenzeitliche gesundheitliche Probleme von Jinny, wahrscheinlich ein nicht so rund laufender Stoffwechsel, haben wir mit homöopatischen Tropfen in den Griff bekommen können. Und Jinny war für uns die erste Rennmaus, die ihre Medizin tatsächlich immer gerne freiwillig geschlabbert hat. Diese süßen Anblicke werden wir nie vergessen denn sie war wirklich ganz wild auf ihre Tropfen.

Bis zum Schluss haben wir alles getan, damit Jinny ein gutes, möglichst artgerechtes Leben haben konnte! Wir sind Ihnen sehr dankbar, das auch Sie sehr engagiert und liebevoll geholfen haben – so das Jinny tatsächlich überlebt hat und noch eine zweite Chance bekommen hat im Leben.

Im Anhang noch 2 nette Bilder von Jinny und ihren jeweiligen Partnerinnen - aus besseren Zeiten.

Viele Grüße aus Forchheim und eine gute Adventszeit wünschen Ihnen

 

 





Samstag, 23. Januar 2016

Hallo zusammen,

am 04. November 2015 habe ich „Wuschel“ und „Lemmi“ von Euch geholt…

 

Nun heißen die beiden „Pamina“ und „Tamino“.

 

Beide sind wohlauf und machen mir sehr viel Freude. Vor allem Pamina, die ja schon ein ganzes Weilchen bei Euch war.

 

Anfangs war sie sehr schüchtern und hat sich immer zurückgezogen…. Seit Weihnachten liegt sie am liebsten bei mir im Bett J

 

Tamino stellt das ganze Haus auf den Kopf und will bei allem, was ich so zu Hause erledige, dabei sein… Sie hören jetzt auch auf ihre neuen Namen und bald werde ich sie in den Garten lassen.

 

Anbei noch ein paar Bilder… Pamina hat das wuschelige, längere Fell.

 

Liebe Grüße

 





17 bis 24 von 105

< vorherige

1

2

3

4

5

6

7

nächste >